4.1/4.2

Nachhaltigkeit - Thema Biene

Vor den Osterferien haben wir erfahren, dass an unserer Schule eine Projektwoche stattfinden wird. Das allgemeine Thema ist Nachhaltigkeit. Unsere Klasse suchte sich das Thema Biene aus.

Montag Herr Simon kam in unsere Klasse. Er ist Imker und Vorsitzender im Saarpfalz Kreis. Er hat uns einen Bienenstock, auch Beute genannt, mitgebracht. Herr  Simon erzählte uns was über die Honigbiene und zeigte uns den Aufbau und das Innenleben einer Beute. Wir haben gelernt, dass es verschiedene Biene gibt: Die Arbeiterin ist zuerst Stockbiene und säubert die Waben, dann ist sie Babysitterin, dann Transportbiene, dann Wächterbiene und dann erst ist sie Sammlerin. Drohnen sind männliche Bienen. Die Königin legt die Eier. Er zeigte uns Waben und Wabenplatten. Und wir durften Honig probieren.

Dienstag Wir haben unsere Bienenbücher (Mappen mit Arbeitsblättern) bearbeitet. Die Kinder, die fertig wurden, haben die Bienen gebastelt (Fensterdekoration).

von Stephanie, Klasse 4.2

 

Mittwoch

Wir besuchten den Hobbyimker(Herrn Thonet)in Elversberg. Der hat uns seinen Bienenstock gezeigt. Ich fand es toll ,einen echten Bienenstock zu sehen. Jeder von uns bekam einen Imkerhut  zum Schutz auf.

Donnerstag

Donnerstags besuchte uns Herr Graf vom Naturschutzbund und erzählte uns etwas über die Wildbiene. Danach bauten wir mit ihm Bienenhotels. Außerdem gestalteten wir Plakate, bastelten Biene für die Fenster und machten aus Bienenwachsplatten Kerzen .

Freitag

Freitags zur Präsentation kam die Bienenkönigin aus St.Ingbert.

Ich fand die Woche sehr interessant und toll. Wir müssen die Bienen  schützen. Ohne sie gibt es kein Obst, Gemüse und Getreide!

 

OHNE BIENEN LÄUFT NIX!!!!!!

von Moritz, Klasse 4.2

 

 

 

Nachhaltigkeit - Thema BAUEN

Vom 8. bis 12. Mai hatte die ganze Schule Projektwoche. Fast jede Klasse arbeitete an einem anderem Thema. Wir die Klasse 4.1 bekamen das Thema „BAUEN UND WOHNEN“. Am ersten Tag beschäftigten wir uns mit dem Schulthema Nachhaltigkeit. Die Kinder, die schnell fertig und sehr fleißig waren, gestalteten zu jedem Thema der Klasse ein Plakat. Der 2.Tag ging damit los, dass wir erklärt bekamen, was ein Obdach ist und wie andere Menschen leben. Nun kam der 3.Tag: Wir arbeiteten mit Lehm. Namensschilder wurden geformt und mit Lehmhänden Plakate entworfen. Am vorletzten Tag blieben wir bis abends in der Schule. Frau Bechtel-Born spendierte uns 4 Familienpizzen, die wir im Null-Komma-Nichts leer gegessen hatten. Danach machten wir Hausaufgaben. Ungefähr nach einer Stunde waren alle Kinder fertig. Wir gingen alle nach draußen, um auf unsere Eltern zu warten,  die uns beim Weidentipi helfen wollten. Zuerst schnitten  wir alle Weidenäste in ihre bestimmte Größe. Leider konnten danach nicht alle Schüler  das Weidentipi fertig mitbauen, weil sie Lauftraining für den Schülerlauf hatten. Um halb sieben war das Weidentipi endlich fertig. Alle gingen nach Hause. Am letzten Morgen gingen die halbe Klasse zum Schülerlauf und die andere Hälfte blieb da. Sie machten die Plakate fertig und stellten die Tische zusammen. Um 15:00 Uhr kamen die ersten Eltern. Zuerst sang der Chor ein paar Lieder. Danach  durften sich die Eltern in den verschieden Klassenräumen umschauen. Unsere Klasse hatte verschiedene Zeitdienste, die wir einhalten musste. Also hatte jeder einmal frei, einmal Plakatedienst, in dem man den Leuten die Themen der Plakate erklären sollte und dann hatte noch jeder Tipidienst, in dem man das Tipi bewachen soll und einmal Lehmdienst, in dem man mit Lehm basteln sollte.

Am Schluss waren alle Kinder und Erwachsene zufrieden .

Wir räumten alles auf und gingen dann müde nach Hause.

von Hannah Rosenau und Lisa -Marie Gestier, KLasse 4.1

 

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