3.1/3.2/3.3

Müllrecycling und Upcycling

In unserer Projektwoche hatten wir das Thema Müll und Recycling. Meine Klasse und ich mussten zuerst Müll sammeln, zum Beispiel Plastikflaschen, Konservendosen, Flaschendeckel, Toilettenpapierrollen, Knöpfe, alte Jeans usw. Dann haben wir den Müll sortiert. Frau Krupp hat uns erklärt, dass man aus Müll neue Dinge machen kann. Wir haben aus den mitgebrachten Sachen neue Gegenstände gebastelt, diese Sachen wurden am Präsentationstag vorgestellt. Wir haben auch noch gelernt, was Abfall ist, die Abfallarten, wie man Abfall vermeidet, wie man Abfall trennt, wo der Abfall hingebracht wird und dass sehr viel Müll im Meer landet und Tiere daran sterben. Der beste Müll ist der, den es nicht gibt!
(geschrieben von Amelie)

 

In dieser Woche haben wir uns mit dem Thema Müll beschäftigt und wir haben Plakate gemacht. Wir haben gelernt, wie man Abfall entsorgt. Es gibt die Biotonne und andere Tonnen. Was wir aber total bewundert haben ist, wie viel Müll es gibt.
(geschrieben von Robin)

 

In der Projektwoche war es sehr schön. Ich hatte viel Spaß. Am Anfang haben wir den Müll sortiert. Wir haben am nächsten Tag noch über Mülltrennung gesprochen. Wir hatten dann die Plakate gemacht. Wir haben zuerst aufgeklebt und dann angemalt. Wir haben auch gelernt, Plakate vorzutragen. Am Ende haben wir gebastelt und aufgeräumt.
(geschrieben von Lina)

 

Müllrecycling und Upcycling

In unserer Projektwoche hatten wir das Thema Recycling und Upcycling. Wir haben tolle Plakate gemacht und schöne Sachen gebastelt. Wir haben gelernt, was in die Gelbe, Blaue, Graue und Braune Tonne kommt und dass das Altglas in den Altglascontainer gehört. Wir haben ein tolles Arbeitsheft zu unserem Thema bearbeitet. Am Freitagnachmittag präsentierten die Gruppen ihre Plakate und wir stellten unsere gebastelten Sachen aus. Es waren viele Leute da. Es war eine tolle Woche und wir hatten viel Spaß. Jippie!

Wir bekamen auch einen Wertstoffprofiausweis.

Es war ein tolles Projekt.

(Geschrieben von Annika)

 

 In der Projektwoche haben wir Vieles gelernt, zum Beispiel wohin welcher Müll kommt und welche Mülltonnen es gibt: Es gibt eine Gelbe Tonne - das ist die Verpackungsmülltonne. Manchmal gibt es auch einen Gelben Sack statt der Gelben Tonne. In die Graue Tonne gehört der Restmüll. Es gibt noch einige andere Mülltonnen und auch noch den Wertstoffhof. In Gruppen haben wir verschiedene Plakate zu den Mülltonnen gestaltet. Außerdem haben wir darüber gesprochen, wie viel Müll im Meer landet und wir haben überlegt, wie nicht so viel Abfall dorthin gelangt. Außerdem haben wir ein Arbeitsheft bekommen und am Ende einen Wertstoffprofiausweis. Wir haben Müll gesammelt und etwas daraus gebastelt. Das nennt man Upcycling. Am Freitagnachmittag haben wir die Plakate unseren Eltern und anderen Gästen vorgestellt und unsere gebastelten Sachen ausgestellt.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

(Geschrieben von Anna)

 

Mir hat die Projektwoche sehr gut gefallen. Wir haben viel über Müll, Recycling und Upcycling gelernt. Wir haben darüber gesprochen, wie man Müll richtig trennt und wie zum Beispiel aus einer Plastikflasche ein Fleece-Pullover entstehen kann. Am Interessantesten war das Basteln und zu sehen, was man aus Müll noch alles herstellen kann.

(Geschrieben von Valeria)

 

In der Projektwoche haben wir ein Wertstoffprofi-Arbeitsheft bekommen mit Robin, der auch ein Wertstoffprofi werden wollte. Wir haben gemeinsam mit ihm gelernt, wie man Abfall richtig sortiert. Außerdem haben wir mit Müll gebastelt. Viele Dinge, die man nicht mehr braucht, kann man wiederverwenden. Wir haben Plakate erstellt mit verschiedenen Themen. Meine Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema „Vom Apfel zum Kompost“.

Am Ende bekamen wir einen Wertstoffprofiausweis und am Freitagnachmittag war unsere Präsentation.

(Geschrieben von Daniel)

 

Unsere dritten Schuljahre waren wieder unterwegs: Sie besichtigten die Gemeindeverwaltung in Spiesen

 

Wie sie den Vormittag im Rathaus erlebt haben, beschreiben sie nachfolgend selbst.

 Maya schreibt:                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Ich fand es schön im Rathaus. Mit hat besonders gut gefallen, unseren Bürgermeister zu sehen. Ich war noch nie zuvor im Rathaus und heute war es sehr schön, da ich sehr viel Neues dazu gelernt habe. Ich würde mich freuen, wenn wir noch einmal ins Rathaus gehen könnten. Die Zeit verging so schnell, dass es fast ein bisschen schade war. Wir sind den Weg nach Spiesen gelaufen - 2 km!Wir wurden ein bisschen nass, aber Spaß hatten wir auch.

Emma schreibt:
Ich fand es sehr schön im Rathaus, weil wir immer woanders waren, wir haben sehr viel gesehen.
Wir haben dem Bürgermeister sehr viele Fragen gestellt. Dann waren wir noch unten bei einer netten Frau. Wir haben unsere Reisepässe gesehen
und Fotos von uns, als wir noch sehr klein waren.
Das Rathaus war einfach schön.

Robin schreibt:
Zuerst waren wir ins Rathaus gelaufen und es war sehr nass.
Wir waren in sehr vielen Zimmern und haben sehr viel erklärt bekommen.
Zuerst waren wir in einem Zimmer, da hat eine Frau uns unsere Babybilder gezeigt. Manche hatten auch einen Reisepass.
Dann sind wir in weitere Zimmer. Wir durften sehr viele Fragen stellen. Die haben auch gegessen und bekamen am Ende eine Überraschungstüte.

Felix schreibt:
Mir hat es sehr gut gefallen. Ich habe sehr viel gelernt und auch Herr Pirrung war sehr nett.
Leider hat es die ganze Zeit über geregnet.
Wir waren im Zimmer des Bürgermeisters, im Sitzungssaal, im Standesamt und im Kinder- und Jugendbüro.
Ich fand es also sehr schön.

 

 

 

 

 

Die Klasse 3.2 gewinnt beim "Schlaumeier-Duell" 250 Euro!

 

Die Klasse 3.2 hat beim Schlaumeier-Duell von Radio Salü mitgemacht und 250 Euro gewonnen. 

Dabei trat die Klasse von Frau Krupp gegen den Radio Salü Moderator in insgesamt 5 Quiz-Runden an und gewann doch tatsächlich jede Runde. Nun kann sich die Klasse über 250 Euro freuen, die sicherlich für die Klassenfahrt genutzt werden, die im kommenden Schuljahr ansteht.

 

Die Klassenstufe 3 besucht das Schulmuseum in Ottweiler

 

Smilla aus der Klasse 3.2 beschreibt den Ausflug wie folgt:

Wir sind ein einem Doppeldeckerbus gefahren und es war einfach toll. Als wir angekommen sind, dachte ich, das wird langweilig, aber es war gar nicht langweilig, es war sogar ganz toll.

Als wir drin waren, war es zwar klein, aber toll und wir durften sogar mit echten, alten Federn schreiben. Es war wirklich ganz anders als jetzt die Schule. Ich habe gesehen, dass die Kinder früher auf die Finger gehauen bekommen haben. Wir hatten einen sehr netten Führer, er hat uns alles erzählt von früher, dar war wirklich super toll. Er hat uns auch erzählt, dass die Lehrer von früher sehr streng waren. Die WCs von früher waren anders als heute.

 

Robin aus der 3.2 schreibt:

Im Schulmuseum war es sehr schön. Die Bänke waren sehr schief. Wir durften auch den Namen in alter Schrift schreiben mit einer Gänsefeder. Die Tinte war in einem Glas. Das Blatt durften wir behalten. Ich fand es super.

 

Emely aus der 3.2 schreibt:

Am besten fand ich das Schulmuseum. Es war sehr, sehr schön. Alle waren aufgeregt. Wir durften mit dem Füller schreiben. Und Herr Franz war auch ganz nett. Ich möchte gerne wieder kommen. Es war wirklich sehr, sehr schön. Herr Franz hat uns noch die alten Schulranzen gezeigt. Wir durften sogar unsere Namen mit den Buchstaben von früher schreiben. Es war nicht leicht, unsere Namen zu schreiben. Er hat uns noch den Schlagstock gezeigt. Hoffentlich komme ich bald wieder.

 

 

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